Rouanet-Gymnasium Beeskow

Abschlussfahrt Amsterdam 10d

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Autor: 10d

Datum: 12.11.2015

Eine Woche vor den Sommerferien setzten wir uns in einen Bus und fuhren 9 Stunden in die Niederlande, genauer gesagt nach Holland. Unterwegs gabelten wir in Berlin noch eine andere 10. Klasse auf, und wir starteten gleich ein nicht abgesprochenes Musik-Battle: Wessen Box ist lauter? Die Berliner gewannen.
Schließlich kamen wir an unserem Ziel, dem Freizeitpark Slagharen, der auch Bungalows vermietet, an. Nachdem wir unsere Behausungen bezogen hatten, blieben wir noch bis spät in die Nacht wach. Das war auch der Grund dafür, dass sowohl wir als auch die Berliner am nächsten Morgen die Busfahrt nach Amsterdam fast komplett verschliefen. Als wir schließlich die niederländische Hauptstadt erreicht hatten und wieder aufgewacht waren, machten wir eine Grachtenfahrt und besuchten danach das Anne-Frank-Haus. Danach hatten wir noch ein bisschen Zeit durch die Stadt zu laufen, bevor es wieder zurückging. Am nächsten Tag fuhren wir zu einer Käserei und Holzschuhherstellung, bei der wir viele verschieden Käsesorten kosten und viele verschiedene Holzschuhe anprobieren konnten. Auf dem Rückweg erkundeten wir noch ein kleines Küstenstädtchen.
Am Nachmittag konnte wer wollte noch das Schwimmbad in unserem Freizeitpark nutzen. Am nächsten Tag erkundeten wir den gesamten Park, der im Stil einer Westernstadt aufgebaut ist und nutzten fast alle Attraktionen.
An diesem Tag trafen wir auch eine unserer Parallelklassen, die ebenfalls in die Niederlande gefahren waren und einen Tagesausflug in unseren Freizeitpark gemacht hatten. Das Abendessen machten wir uns übrigens immer selbst, da es praktischerweise auch einen Supermarkt im Freizeitpark gibt.
Am nächsten Morgen beluden wir nach dem Frühstück den Bus und machten uns auf dem Heimweg. Nach ungefähr 10 Stunden Fahrt setzten wir die Berliner, mit denen wir uns inzwischen auch ein bisschen angefreundet hatten ab und nach einer weiteren Stunde waren auch wir daheim.
Diese Klassenfahrt war wirklich toll. Schade nur, dass es unsere letzte gemeinsame war.